Über die 3. Bundesliga
Die 3. Liga wurde in der Saison 2008/2009 durch den Zusammenschluss der beiden Regionalligen Nord und Süd eingeführt. Für die erste Drittliga-Saison qualifizierten sich die Teams auf den Plätzen drei bis zehn der Abschluss-Tabelle der beiden Regionalligen in der Saison 2007/2008. Zudem gehörten die vier Absteiger aus der zweiten Bundesliga Kickers Offenbach, FC Erzgebirge Aue, SC Paderborn 07 und der FC Carl Zeiss Jena zu den 20 Teams der Drittliga-Premierensaison.

Talentförderung und bessere Vermarktung

Seit der Neuordnung der verschiedenen Amateurligen spielen in der dritthöchsten deutschen Spielklasse im Profi-Fußball insgesamt 20 Mannschaften um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Das Ziel der neugeschaffenen Liga war es vor allem, mit Hilfe einer größeren Leistungsdichte unterhalb der Zweiten Fußball-Bundesliga die talentierten Spieler noch besser zu fördern und deren Entwicklungsmöglichkeiten weiter zu verbessern. Gleichzeitig sollten unterhalb der ersten beiden Bundesligen bessere Vermarktungsmöglichkeiten geschaffen und auch genutzt werden. Während die beiden Tabellenersten der 3. Liga am Saisonende direkt aufsteigen, spielt der Drittplatzierte gegen den Tabellen-16. der Zweiten Bundesliga in der Relegation mit Hin- und Rückspiel um den letzten Platz in der Zweiten Bundesliga. Befindet sich unter den drei Erstplatzierten eine zweite Mannschaft eines Erst- oder Zweitligisten, rückt das nächstplatzierte Team nach, da zweite Mannschaften nicht in die Zweite Bundesliga aufsteigen dürfen.

Erster Meister der 3. Liga: 1. FC Union Berlin

Im ersten Spiel in der Geschichte der eingleisigen 3. Liga standen sich am 25. Juli 2008 der FC Rot-Weiß Erfurt und die SG Dynamo Dresden gegenüber, in dem die Dresdner mit 1:0 als Sieger hervorgingen. Der erste Meister der 3. Liga war der 1. FC Union Berlin. Neben den Berlinern, die am Ende neun Punkte Vorsprung hatten, schaffte Fortuna Düsseldorf in der Premieren-Saison als Zweitplatzierter den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Da sich der SC Paderborn in der Relegation gleich zweimal mit 1:0 gegen den Zweitliga-16. VfL Osnabrück durchsetzte, schafften gleich in der ersten Drittliga-Saison drei Mannschaften den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Auch 2010 und 2011 schaffte jeweils der Drittliga-Dritte in der Relegation den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Im Mai 2010 setzte sich der FC Ingolstadt 04 gegen den FC Hansa Rostock souverän mit 1:0 und 2:0 durch. Zuvor waren bereits der VfL Osnabrück als Drittliga-Meister und der Zweite FC Erzgebirge Aue den Aufstieg aufgestiegen. Im Mai 2011 schaffte die SG Dynamo Dresden nach einem 1:1 im Hinspiel und einem 3:1-Sieg im Rückspiel gegen den VfL Osnabrück die Rückkehr in die Zweite Bundesliga. Drittliga-Meister Eintracht Braunschweig und der Zweitplatzierte FC Hansa Rostock waren bereits zuvor sicher aufgestiegen. Die Braunschweiger stellten in dieser Saison mit durchschnittlich 17.473 Zuschauern zudem einen neuen Zuschauer-Saisonrekord für die 3. Liga auf. Die meisten Fans bei einem einzigen Spiel waren am 23. Mai 2009 beim Duell zwischen Fortuna Düsseldorf und dem SV Werder Bremen II im Düsseldorfer ESPRIT arena. 50.095 feierten mit den Düsseldorfern zum Abschluss der ersten Drittliga-Saison den 1:0-Sieg und der damit feststehenden Rückkehr in die Zweite Bundesliga.

Drei Abstiege aus wirtschaftlichen Gründen

Die letzten drei Team der 3. Liga steigen in die dreigeteilte Regionalliga ab. Dafür steigen die jeweiligen Staffelsieger der Regionalligen Nord, Süd und West in die 3. Liga auf. Neben den beiden Tabellenletzten Stuttgarter Kickers und dem VfR Ahlen stieg nach der ersten Drittliga-Saison auch Kickers Emden ab. Die Emdener hatten aus wirtschaftlichen Gründen ihre Drittliga-Lizenz zurückgegeben. Nach der Saison 2009/2010 mussten der Wuppertaler SV, Borussia Dortmund II und Holstein Kiel aus sportlichen Gründen den Gang in die Viertklassigkeit antreten. In der Saison 2010/2011 stiegen mit Rot-Weiss Ahlen und TuS Koblenz gleich zwei Teams aus wirtschaftlichen Gründen ab. Außerdem stieg auch der FC Bayern München II in die Regionalliga ab.

Neben dem Kampf um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga, gibt es für die Top-Teams der Liga einen weiteren Anreiz. Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich für den DFB-Pokal. Befindet sich eine zweite Mannschaft eines Erst- oder Zweitligisten unter den "Top 4", rückt das nächstplatzierte Team nach, da ein Verein seit der Saison 2009/2010 nicht mehr mit zwei Mannschaften im DFB-Pokal vertreten sein dürfen.
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